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KOLUMBIEN - Palmas, Café y nuestra Familia Colombiana

Wir möchten euch schon mal vorwarnen - das wird jetzt viel zu lesen/anschauen! Also holt euch - passend dazu - eine Tasse Kaffee (bzw. Kakao für Julia und die Claudias 😉), bevor ihr losstartet.

Wir haben in den letzten Wochen einfach soo viel erlebt & nun ist es höchste Zeit, wieder mal einen Blogeintrag zu verfassen - doch wie die Kolumbianer immer sagen: "¡Tranquila, tranquila...!" - Ruhig, ruhig/Kein Stress!

Nachdem wir wieder Fuß auf das Festland Kolumbiens setzen, legen wir einen kleinen Zwischenstopp in unserer (Noch-)Lieblingsstadt Medellín ein. Schön, wieder zurück zu sein! Nur das Hostel mit den lieben Frühstücksomas wird gerade saniert, daher suchen wir uns eine neue Herberge im Stadtteil El Poblado - das Hipsterviertel haben wir beim letzten Mal eh ausgelassen.

Am Palmsonntag startet die (in Spanien und Südamerika sehr wichtige und mit täglichen Umzügen zelebrierte) Semana Santa (Heilige Woche = Osterwoche). Wir kaufen einem Straßenverkäufer ein paar Palmblätter ab und ziehen mit den Kolumbianern und dem etwas verspätet erschienenen Pfarrer durch den Stadtteil zur Kirche - wo die Statue von Jesus am Esel unter viel Palmengewedel in die Kirche getragen wird. 🌿

Dann ist es tatsächlich so weit und wir verabschieden uns von unserem Travelbuddy Greg - schon komisch, wenn man zwei Wochen gemeinsam unterwegs ist und sich schon so aneinander gewohnt hat. Aber man sieht sich sicher irgendwann wieder - spätestens bei einer fetten Geburtstagsparty am 28. November in São Paolo - denn Karin und Greg haben am selben Tag Geburtstag. 🎂


Salento

Von Medellín genießen wir eine wunderschöne Fahrt durch eine saftiggrüne Hügellandschaft nach Salento - unsere erste Destination in der Kaffeeanbauregion Kolumbiens. Auch in Salento ist bereits die Semana Santa - Stimmung eingezogen - das Stadtzentrum ist vollgepflastert mit Verkaufsstanderl und die kolumbianischen Familien genießen bis spät in die Nacht ihre Ferien.

Früh am Morgen starten wir die Tageswanderung rund um die berühmten Bosques de Cocora. Zuerst fahren wir mit einem kolumbianischen Opa in seinem Minijeep zum Ausgangspunkt. Dann geht's durchs wunderschöne Tal bei grasenden Kühen, Pferden und Eseln vorbei. Wir sind ganz verzückt von der fruchtbaren Landschaft und den lila blühenden Bäumen. Über zahlreiche wackelige Hängebrücken und teils schlammige Trampelpfade wandern wir dann steil bergauf durch den Regenwald zu einer Kolibrifarm. Neben den ganzen brummenden Kolibris erblicken wir auch einen scheuen Nasenbär, der aus einer Kolibrischüssel Zuckerwasser schlürft. Dort oben trinken wir das erste Mal den berühmten Kakao mit Käse drin - sehr gewöhnungsbedürftig, denn der Kakao ist picksüß und der Käse supersalzig und schmilzt auch nicht wirklich...

Als wir weiter rauf steigen wollen zum nächsten Aussichtspunkt, wird uns der Weg versperrt - heute nicht begehbar zum Schutz der Tiere und Pflanzen. Verstehen wir natürlich und so laufen wir den steilen Weg wieder 2 Stunden zurück und gehen zu den weltweit einzigartigen Palmen von der anderen Seite aus. Leider ist auch dieser Weg wieder supersteil und wir kommen wieder Mal an unsere Grenzen. Wir schleppen uns, nach Luft schnappend, auf diesen nicht enden wollenden Berg. Dabei tritt Karin einmal fast auf einen energiegeladenen Chihuahua, der sie mit seinen Minibeinen tatsächlich immer wieder überholt. So kommen wir ins Gespräch mit seinen Besitzern aus Venezuela - Juan Jose und Rosalie, mit denen wir uns super verstehen. Die Palmen sind auch wirklich hoch und der Aussichtspunkt über das mit den Palmen gesäumte Tal der Wahnsinn. Doch wir liegen nur völlig ko und atemlos in der Wiese, während der kleine Chihuahua um uns herumhüpft.

Mit letzter Kraft gehen wir wieder bergab - am liebsten hätten wir uns einfach den Abhang runter gekugelt... und fahren mit einem der Minijeeps wieder zurück in die Stadt.

Salento selbst erkunden wir auch ein bisschen - die kleinen Häuschen mit den Balkonen sind sehr hübsch rund um den Stadtplatz angeordnet. Und was uns besonders gut gefällt ist der sehr leckere gratis Kaffee im Hostel und die gut genährten Straßenhunde, die uns auf unseren Rundgängen durch das Stadtzentrum begleiten.


Buena Vista

Von Salento reisen wir noch tiefer hinein in die Kaffeeregion Kolumbiens. Mit einem Minibus fetzen wir die Bergstraßen entlang bei den Kaffeeplantagen vorbei nach Buena Vista. Und dieses Örtchen wird seinem Namen auf jeden Fall gerecht - die wenigen Häuser liegen auf einem Berg und die Aussicht in alle Richtungen ist der Wahnsinn!

Unser Hostel hat eine riesige Terrasse, auf der wir leckeren Kaffee aus den geblümten Email-Häferl schlürfen und eine Wahnsinnsaussicht genießen. Mensch, das Leben ist schön!

Gemeinsam mit Prinz Harry (bzw. Nick) aus England machen wir eine Kaffeetour nach Pijao. Wir besuchen Don Leo auf seiner Kaffee-Finca. Don Leo baut Bio-Kaffee, Bananen, Cocapflanzen (nur für den Tee!! :)) und jede Menge Gemüse an und hält Schweine im Stall. Der kleingewachsene Hausherr stattet uns alle mit regenfesten Sombreros/Hüten aus und geht mit uns Kaffeebeeren ernten. Dann zeigt er uns jeden Schritt der Kaffeeproduktion - vom Schälen der Beeren bis zur Röstung der Bohnen. Außerdem erfahren wir, dass die besten Bohnen Kolumbiens in der Regel alle exportiert werden - für die Kolumbianer selbst bleiben die restlichen, nicht so perfekten, Bohnen über... 

Dann schauen wir bei einem Coffeeshop in Pijao vorbei, wo wir bei einer Kaffeeverkostung mit Don Carlos herausfinden, dass man beim genauen Nippen die Aromen von Himbeeren, Schokolade, Zimt... schmecken kann (für uns war der einzige Unterschied die Stärke der Kaffees und am Ende war uns schon ein bisschen schlecht von dem ganzen puren Kaffeegenuss :)). Außerdem lernen wir, wie man Kaffee richtig zubereitet, sodass sich alle Aromen entfalten können.

Unser Guide Valentina zeigt uns noch die wichtigsten Sehenswürdigkeiten ihrer Stadt. Ihr Großonkel führt die einzige Bar Pijaos, und diese ist zugekleistert mit Postern und Fotos verschiedener Künstler und von fotogenen Plätzen. Eines dieser Poster zeigt - mit Lichterketten umrahmt - Hallstatt. Als ihm Karin Fotos von ihrem Ausflug nach Hallstatt 2016 zeigt, ist er begeistert und lässt es sich nicht entgehen, ein Foto mit uns Austriacas zu machen. :-)

Zurück im Hostel geben wir uns wieder unserer Lieblingsbeschäftigung hin - Kaffeeschlürfen auf der Panoramaterrasse.

Ja, vielleicht übertreiben wir etwas mit dem schwarzen/dunkelbraunen Gold - doch trotz unseres grenzensprengenden Koffeinkonsums können wir immer ganz gut einschlafen.


Bogotá

Dadurch dass wir uns in Österreich bei SERVAS angemeldet haben, einem weltweiten Netzwerk an Reisenden und Gastgebern - fragen wir mal bei Servas Kolumbien nach, ob es in Bogota Gastgeber für uns gäbe. Und tatsächlich erhalten wir wenig später eine Email von Diego, dass wir gerne für ein paar Tage bei seiner Familie in Bogotá bleiben dürften.

Die Ardilas haben vier Kinder - Cristian 25, Diego 24, Juliana 18 und Emili 12 und leben in einem kleinen Haus im Süden der Stadt. Diego hat drei Katzen - Negra (Schwarze), Gato (Katze) und Gordo (Fetti) und Cristian einen Hund - Jack. Außer Diego sprechen alle nur Spanisch - Na, das wird ein Spaß! 😅

 

Mit dem Nachtbus landen wir um Mitternacht auf dem Busterminal der Hauptstadt Kolumbiens. Dort rufen wir dann Cristian an, der bei UBER arbeitet und uns auch gleich herzlich umarmt und abbusselt, als er uns abholt.

Diego überlässt uns sein Zimmer und zieht für die nächsten Tage ins Schlafzimmer seiner Schwestern....

 

Oh Mann, sind wir nervös, als wir nach einer kurzen Nacht im kleinen Haus der Ardilas aufwachen. Doch die Nervosität ist schnell verschwunden, als wir uns mitten in aufgeweckten spanischen Gesprächen am Frühstückstisch wiederfinden. Die Mama kocht uns kolumbianisches Frühstück (besteht aus Tinto=Kaffee oder Chocolate=Kakao+Käse drin, Jugo de lulo = Fruchtsaft und täglich verschiedenen Variationen aus Eiern, Fleisch und Gemüse), während uns Emili ihre Englischhausaufgaben vorliest und uns der Papa Youtube-Videos von seinen Eltern zeigt, die in ihrem Bundesland berühmte Volksmusiker sind. Er findet es auch sehr amüsant, dass Karin größer ist als alle anderen, aber fast die kleinsten Hände hat - Laut ihm kommt das davon, dass sie ihre Finger mit keinem Musikinstrument trainiert (Männo, hätte ich doch nur das Gitarrespielen nicht so früh beendet 🤔).

Das Eis ist schnell gebrochen und wir verstehen uns mit unserer kolumbianischen Familie prächtig. Zum Abschied (egal ob in der Früh oder vor dem Zubettgehen) gibt es immer eine feste Umarmung von jedem und ein Kreuzzeichen von Mama - da kann ja gar nichts schief gehen.

 

Am ersten Tag werden wir von Ana María - der Servas Kolumbien Koordinatorin gleich herzlich begrüßt. Dann spricht sie sich mit der Familie über unseren heutigen Tagesplan ab (absprechen in Kolumbien=jeder schreit wild durcheinander und keiner hört dem anderen zu. Wenn Karin nachfragt, was los ist, hört sie nur "Tranquila tranquila!"... 😂)

Auf jeden Fall landen wir gemeinsam mit Diego, Ana María und einer Portugiesin, die auch gerade in Bogotá angekommen ist, im Auto und fahren mal los - wohin? Keine Ahnung... Wir lassen uns mal überraschen.

Zuerst gibt's lecker Mittagessen im Restaurant von Diegos Eltern. Dann fahren wir zur unterirdischen Salzkathedrale außerhalb von Bogotá. Die Kirche ist vollgestopft mit kolumbianischen Touristen und bietet jede Menge Souvenirshops. Trotzdem ist es ganz interessant, wie diese riesige unterirdische Kirche vor 60 Jahren von den Bergarbeitern erschaffen wurde.

 

Am Ostersonntag gehen wir mit Plastikstühlen bepackt zur Ostermesse. Normalerweise findet die Messe immer im nahen Park statt, weil es etwas regnerisch ist, dient dieses Mal ein Raum in der benachbarten Schule als Location. Am Anfang zählt der Pfarrer auf, für wen er heute beten möchte und da fallen neben vielen kolumbianischen Familiennamen auch die Namen Karin und Sabine - wie lieb werden wir denn hier aufgenommen! 😊

 

Danach besuchen wir mit Diego, Juliana und Emili das berühmte Goldmuseum und erkunden die Innenstadt Bogotás. 

Immer wenn wir verschiedene Teile der Stadt auf eigene Faust erkunden, werden wir am Vortag von Diego ganz genau geschult, wo wir hingehen müssen - welche Straßen wir meiden sollen, welche Busse wir nehmen müssen, wo wir ihn wieder treffen usw. Wenn er wüsste... natürlich verlaufen wir Chaoten uns trotzdem immer wieder. 😄

 

Wir erklimmen den Berg Monserate mit einer Seilbahn und genießen die Aussicht auf die riesengroße Stadt. Weit und breit nur Häuser bis zum Horizont und man sieht nicht einmal die ganze Stadt von hier aus! Bogota vergrößert sich stetig - die Stadt hatte 1950 noch 700.000 Einwohner und jetzt 10 Mio., das liegt an der Stadtflucht wegen den Gewalteskalationen am Land in den 60er und 70er Jahren...so hat die Hauptstadt rundherum schon ein paar kleinere Städtchen verschlungen.

 

Diego nimmt uns zu einer Bandprobe mit seiner Band UMZAC mit - ein hörenswerter Mix aus kolumbianischem Folklore und Metal: Hier eine kleine Kostprobe. Nach den zwei Stunden im kleinen Bandraum dröhnen uns die Ohren und die Metaler laden uns noch auf eine Runde Cerveza ein. 🍻 Weil sie so gut Englisch wie wir Spanisch sprechen, ergibt sich ein unterhaltsamer Mix aus den beiden Sprachen. Sie sind alle Superfans von Österreich - einerseits wegen Mozart, Schubert & Strauß und andererseits weil das Wacken - das weltberühmte Heavy Metal Festival nicht weit von uns entfernt ist. Irgendwann wird statt "Salut" auch nur mehr "Prost" gerufen und zum Abschied gibt's ganz österreichisch Busserl rechts und links statt nur rechts.

 

Weil wir uns bei der Familie so wohl fühlen und Diego uns noch so viel zeigen will, bleiben wir sechs Tage länger als geplant.

Die Ardilas besitzen ein Backhenderl Restaurant in dem die Eltern täglich von 11:00 morgens bis 11:00 abends arbeiten. Am Wochenende helfen die Kinder abwechselnd aus. Jeden Mittwoch fahren sie zum größten Früchte- und Gemüsemarkt Bogotás - und diese Woche kommen ihre österreichischen Gäste mit. Mit der riesigen blauen Karre fahren wir gemeinsam mit den Eltern und Onkel Herman zum riesigen Markt im Süden Bogotás. Und es ist echt ein Wahnsinn, wieviele verschiedene Früchte und Gemüsearten es gibt - und jede davon gibt es in verschiedenen Farben und Größen. Laut den Kolumbianern gibt es 360 verschiedene Früchte in Kolumbien - das heißt, man kann ein Jahr lang täglich eine andere Frucht essen. 🍈🍉🍊🍑🍇🍍🍌🍋🍓 Nur Äpfel müssen sie aus dem kühleren Chile importieren - diese werden heute zur Abwechslung auch gekauft, da wir ihnen heute ein österreichisches Abendessen versprochen haben. Die Verkäufer staunen über die beiden großgewachsenen Ladys mit den hellen Haaren. Beim Vorbeigehen geben sie uns öfter ganz offiziell die Hand und fragen unsere kolumbianische "Mama", warum sie so große Töchter hat.

 

Am Abend machen wir uns dann ans Strudelteig ausziehen und Schnitzel panieren. Statt dem Geschirrtuch nehmen wir ein großes Plastiksackerl und die Zutaten misst Bina nach Augenmaß ab, denn eine Waage zählt in Kolumbien nicht zu den Standard-Küchenutensilien. Die Mama hilft uns neugierig beim Strudelmachen, denn sie kennt kein einziges Apfelrezept.

Am Ende werden die Löcher im Strudel mit frischen Apfelstücken verdeckt und das Schnitzel statt mit Zitrone mit Limone verziert. Zu unserer Erleichterung kommt das Essen sehr gut an und vom Strudel werden sogar noch Stücke für Oma und Onkel Herman aufgehoben. 😊

 

Wir erkunden Bogotá mit einer super interessanten Free Walking Tour (gratis, die Guides bekommen am Ende einfach nur Trinkgeld) - dabei spazieren wir durch die Stadt, bekommen Kaffeekostproben, lernen von der blutigen Vergangenheit und dem schwierigen Friedensprogramm und spielen den kolumbianischen Nationalsport (neben Fußball) Tejo. 

Später treffen wir uns dann mit Diego und seinen Metalbandfreunden. Sie zeigen uns das Botero-Museum mit den gewöhnungsbedürftig korpulenten Statuen und Malereien. Dann trinken wir gemeinsam das Nationalgetränk Chicha aus einer natürlichen Fruchtschale. Dieses wurde bereits von den Inkas getrunken und besteht aus fermentiertem Mais, Wasser und jeder Menge Zucker. Weil sie neben Metalmusik spielen auch Salsatänzer sind, können sie uns nicht heimgehen lassen, bevor sie uns Salsa gelernt haben. 💃🎶

 

Mit Ana María besuchen wir auch eine Glasbläserei und ein Glasmuseum im ärmeren Viertel San Cristobal. Dort wird mit der  Bevölkerung zusammengearbeitet um Jobs zu schaffen und in verschiedenen Projekten und Fortbildungen die Menschen vor Ort zu unterstützen. Sehr sehenswert!

 

Diego zeigt uns außerdem auch den Botanischen Garten von Bogotá. Hier wird über die verschiedenen Ökosysteme und klimatischen Zonen von Kolumbien aufgeklärt. Der Garten ist unglaublich grün - ganz anders als der Botanische Garten in Port Augusta im Outback von Australien. 🌴🌵🌳 

 

Nach neun Tagen ist es dann auch wirklich an der Zeit unsere Rucksäcke wieder zu packen und weiter zu ziehen. Wir verabschieden uns schweren Herzens von unserer kolumbianischen Familie. 

Hier haben wir das Leben in diesem einzigartigen Land und die unglaubliche Gastfreundschaft der Menschen so intensiv kennen lernen dürfen und nicht nur neue Freunde, sondern eine Familie gefunden, bei der wir immer willkommen sind. ❤

 

Wir freuen uns jetzt schon auf Ende Oktober in Österreich - denn da kommt uns Cristian mit seiner Freundin besuchen. Eigentlich wollte er nur Deutschland und Italien erkunden, doch nach unserer Österreichwerbung ist jetzt Österreich auch eine unverzichtbare Destination geworden. 😎


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Kommentare: 2
  • #1

    Christa Pargfrieder (Mittwoch, 18 April 2018 21:41)

    Da könnte man ja fast ein bisschen eifersüchtig werden, weil ihr eine so tolle
    (Ersatz)Familie in der Ferne gefunden habt! - Scherz!!! Ich bin so froh, dass ihr
    eine so tolle Familie in Bogota kennen lernen durftet....
    Bussi Mama

  • #2

    Karin&Bina (Freitag, 27 April 2018 18:28)

    Geh Mamsi!
    Du bist doch unersetzbar! ;-)
    Bussis, Karin & Bina